Presseaussendungen von Omnipublica, Mondsee

Beiträge vom April 2007

Finde Deinen Weg

April 12, 2007 · Kommentar schreiben

 

 Jeder ist seines Glückes Schmied – heißt es so schön in einem Sprichwort. Doch wie soll man an seinem Glück werken, wenn einem nie nicht das richtige Handwerkszeug mitgegeben wurde? „Was für ein Leben glückhaft war, können Menschen oft erst im Rückblick erkennen: so Rolf Sauer, der Leiter von BEZIEHUNGLEBEN.AT, der Abt. Ehe und Familie im Pastoralamt Linz. Umgekehrt gibt es verschiedene Möglichkeiten, die eigene Biografie zu schreiben, die Ereignisse zu lesen, die meinen Lebenslauf geprägt haben. So schreibt etwa der Finne Ben Furmann in seinem gleichnamigen Buch: „Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben“, nachdem er mit Hunderten von Personen im Internet korrespondierte, die alle sehr traumatische Erlebnisse in den ersten Lebensjahren durchlitten hatten. Wenn es mir erst geschenkt ist, zu mir zu nehmen, was mich viel Leid gekostet hat, eröffnet das einen freien und liebenden Blick auf meine Umgebung, so der Psychotherapeut und Theologe. „ 

Rolf Sauer referiert bei den Mondseer „Tagen zum Glück“ zum Thema Ein Mensch blickt in die Zeit zurück und sieht sein Unglück war sein Glück“. Bei diesem Intensivseminar vom 2. – 4. Mai 2007 in Mondsee werden neue Wege für die persönliche Glücksuche aufgezeigt. Im Rahmen von Vorträgen und Arbeitskreisen wird Orientierung auf der Suche nach Lebensinhalt und Lebenssinn fernab esoterischer Heilslehren geboten.

Anmeldung und weitere Infos beim Tourismusverband MondseeLand, Dr. Franz Müller Straße 3, 5310 Mondsee, Tel. +43(6232)/2270, www.tagezumglueck.at

Rückfragehinweis: Wolfgang Mierl, Omnipublica, Mondsee

Kategorien: Tage zum Glück
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Machen Frühlingsgefühle glücklich?

April 8, 2007 · Kommentar schreiben

 Eine neue Liebe und viel Geld sind kein Garant für ein erfülltes Leben. Das Intensivseminar „Tage zum Glück“ vom 2. bis 4. Mai 2007 in Mondsee eröffnet erfrischend neue Wege zum persönlichen Glück. Minnesänger und Dichter hegten nie den geringsten Zweifel: Der Frühling ist eine gefühlsfördernde Jahreszeit. Und so hofft beinahe jeder, dass sich ein Kribbeln in der Magengegend als Vorbote für eine glückliche Zeit mit dem Partner oder der neuen Liebe einstellt. Doch ist dieses Kribbeln ein Garant fürs Glück? Diese Hoffnung spiegelt eine einseitige Sicht, die sich auf wenige Glückskonzepte beschränkt, wider. So erklären die Organisatoren der „Tage zum Glück in Mondsee“, Tourismusdirektor Dr. Robert Hahn und der Mondseer Pfarrer Dr. Ernst Wageneder: „Es ist erschreckend, wie wenige Wege zum Glück beschritten werden. Meist reduziert sich die Glücksuche auf Konsum und auf beruflichen Erfolg. Dabei beschäftigen sich kluge Köpfe seit Jahrhunderten mit der Suche nach dem Glück und haben dabei spannende und für die heutige Zeit durchaus praxistaugliche Konzepte entwickelt.“  Der Prior vom Kloster Gut Aich in St. Gilgen, Dr. Johannes Pausch, fasst das Problem in recht eindringlichen Worten zusammen: „Die Katastrophe ist, dass für viele Menschen Glück kein Wert ist. Glück wird oft verwechselt, mit „viel-Geld-haben“. Und so gönnt man seinen Mitmenschen kein Glück und auch sich selbst nicht. Doch das ist der grundlegende Irrtum. Glück ist die Schaffung von Mehr-Wert im Sinne ideeller Werte. Und eine geglückte, gute Beziehung ist einer der größten und wichtigsten solcher Mehr-Werte, den die Wenigsten besitzen.“  Johannes Pausch referiert bei den Mondseer „Tagen zum Glück“ zum Thema „Mehr–Wert–Steuer zum Glücklichsein“. Bei diesem Intensivseminar vom 2. – 4. Mai 2007 in Mondsee werden neue Wege für die persönliche Glücksuche aufgezeigt. Im Rahmen von Vorträgen und Arbeitskreisen wird Orientierung auf der Suche nach Lebensinhalt und Lebenssinn fernab esoterischer Heilslehren geboten. Anmeldung und weitere Infos beim Tourismusverband MondseeLand, Dr. Franz Müller Straße 3, 5310 Mondsee, Tel. +43(6232)/2270, www.tagezumglueck.at  Fotos: omnipbulica, honorarfreier Abdruck im Zuge der Berichterstattung zu den Tagen zum Glück
Beschreibung:   B1: Blick auf den Mondsee
B2: Die Organisatoren Tourismusdirektor Dr. Robert Hahn (li) und Pfarrer Dr. Ernst Wageneder (re)Konzeption, Realisation und Veranstalter:
Tourismusverband MondseeLand, Mondsee-Irrsee, Incoming Reisebüro
in Kooperation mit dem Pfarramt Mondsee.
Dr. Franz Müller Straße 3, 5310 Mondsee
Tel. +43(6232)/2270 Fax:+43(6232)/2270-22
e-Mail: info@tagezumglueck.at
http://www.tagezumglueck.at

Pressekontakt und Pressefoto:
omnipublica, Wolfgang Mierl,
 Tel.: +43 (6232)/21430; Mobil.: +43(664)/5004175
www.omnipublica.at

Kategorien: Tage zum Glück

Ausgezeichnete Gastronomie

April 4, 2007 · Kommentar schreiben

Das Seegasthof-Hotel Lackner in Mondsee wurde in der aktuellen Ausgabe des FALSTAFFVIPGOURMETguide* zum besten Restaurant in Oberösterreich in der Kategorie „Gut bürgerlich“ gekürt. Mit 87 von 100 möglichen Punkten wurde bundesweit die dritthöchste Bewertung in dieser Kategorie erreicht. Die Macher des Restaurantführers hoben die Leistungen des Traditionshauses, das sich durch innovatives Management beständig an der Spitze hält, hervor und gratulieren Patron und Haubenkoch Martin Lackner mit folgender Begründung: „Einer der Besten der Region, der seine hohe Bewertung in Küche und Service eindrucksvoll bestätigen konnte.“  Martin Lackner freut diese Auszeichnung besonders, da dieses Ranking ausschließlich aufgrund von Gäste-Bewertungen verfasst wurde und versteht diese als positive Resonanz auf sein ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein. Sein Konzept der Spitzengastronomie mit Bodenhaftung wurde durch die Empfehlung im „Der Große Restaurant & Hotel Guide“ aus dem Bertelsmann Verlag mit Bestwertungen im Preis-Leistungsverhältnis belohnt. Das klare und hochwertige Profil des Seehotel Lackner wird auch durch die Bewertung im „Aral-Schlemmer-Atlas mit 2 Gabeln unterstrichen, bei der ganz besonders das Weinangebot gelobt wurde. In die selbe Kerbe schlägt auch das kulinarische HandbuchWo isst Österreich 2007“ von Christoph Wagner und Klaus Egle, in dem Martin Lackner mit der Auszeichnung „Weinwirt“ bedacht wurde. 

Haubenkoch Martin Lackner sammelte nach seiner Ausbildung bei Karl Eschlböck umfangreiche kulinarische Erfahrung in den USA und ist heute Patron und Küchenchef des renommierten Seegasthof-Hotels Lackner in Mondsee. Lackner übernahm das Haus 1999 von seinen Eltern und hat es zu einer der besten kulinarischen Adressen der Gegend gemacht.
Rückfragehinweis: Wolfgang Mierl, Omnipublica, Mondsee

Kategorien: Archiv

Ungewöhnliche Kooperation eröffnet neue Perspektiven

April 2, 2007 · Kommentar schreiben

Gemeinsam organisieren der Tourismusverband MondSeeLand und die Pfarre Mondsee mit den Mondseer „Tagen zum Glück“ vom 2. bis 4. Mai 2007 ein Intensivseminar, das Orientierung bei der Suche nach Lebensinhalten und Lebenssinn bringen soll. Es ist ein ganz neues Seminar-Konzept über die sich die ungewöhnliche Kooperation aus Tourismusverband und Pfarre wagt. In der Veranstaltung vom 2. bis 4. Mai 2007 wollen Tourismusdirektor Dr. Robert Hahn und Pfarrer Dr. Ernst Wageneder einen bewussten Gegenpol zu den esoterischen Heilslehren anbieten und für den historischen, religiösen Boden des Mondseelandes ein adäquates Seminar anbieten. Wie Hahn unterstreicht, wolle man bei dieser Veranstaltung nichts verordnen, sondern die Teilnehmer vielmehr dazu anregen innezuhalten, um unter den vielen Angeboten eine individuell leb- und erlebbare Definition von Glück zu finden. In die selbe Kerbe schlägt auch Pfarrer Dr. Ernst Wageneder: „Es ist erschreckend, wie wenige Wege zum Glück beschritten werden. Meist reduziert sich die Glücksuche auf Konsum und auf beruflichen Erfolg. Dabei beschäftigen sich kluge Köpfe seit Jahrhunderten mit der Suche nach dem Glück und haben dabei spannende und für die heutige Zeit durchaus praxistaugliche Konzepte entwickelt.“ Den persönlichen Schlüssel zum Glück trage jeder in sich, wie die beiden Organisatoren betonen. Bei diesem Seminar gehe es vielmehr darum, aus einer Vielzahl von Anregungen in einer kritischen Auseinandersetzung den passenden Weg zu finden. Jeder ist seines Glückes Schmied – heißt es so schön in einem Sprichwort. Doch wie soll man an seinem Glück werken, wenn einem nie das richtige Handwerkszeug mitgegeben wurde? In den Seminaren wird unter anderem über Glück als Verantwortung sich selbst gegenüber referiert, Methoden der Selbstwertfindung werden erörtert und Möglichkeiten der Glücksfindung in Beziehungen mit Beziehungsmanagement werden vorgestellt. Für die Seminarteilnehmer bieten sich so die Möglichkeiten, sich aus der Auseinandersetzung mit der persönlichen Situation und Lebensgeschichte die Anregungen für ein erfüllteres Leben zu holen. Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit „Was für ein Leben glückhaft war, können Menschen oft erst im Rückblick erkennen“, so Rolf Sauer, der Leiter der Abt. Ehe und Familie im Pastoralamt Linz. Umgekehrt gibt es verschiedene Möglichkeiten, die eigene Biografie zu schreiben, die Ereignisse zu lesen, die meinen Lebenslauf geprägt haben. So schreibt etwa der Finne Ben Furmann in seinem gleichnamigen Buch: „Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben“, nachdem er mit Hunderten von Personen im Internet korrespondierte, die alle sehr traumatische Erlebnisse in den ersten Lebensjahren durchlitten hatten. „Wenn es mir erst geschenkt ist, zu mir zu nehmen, was mich viel Leid gekostet hat, eröffnet das einen freien und liebenden Blick auf meine Umgebung“, so der Psychotherapeut und Theologe. „ Rolf Sauer referiert bei den Mondseer „Tagen zum Glück“ zum Thema „Ein Mensch blickt in die Zeit zurück und sieht sein Unglück war sein Glück“. Bei diesem Intensivseminar vom 2. – 4. Mai 2007 in Mondsee werden neue Wege für die persönliche Glücksuche aufgezeigt. Im Rahmen von Vorträgen und Arbeitskreisen wird Orientierung bei der Suche nach Lebensinhalt und Lebenssinn fernab esoterischer Heilslehren geboten. Anmeldung und weitere Infos beim  Tourismusverband MondseeLand, Dr. Franz Müller Straße 3, 5310 Mondsee, Tel. +43(6232)/2270,

www.tagezumglueck.at

Rückfragehinweis: Wolfgang Mierl, Omnipublica, Mondsee

Kategorien: Tage zum Glück